Wohnmobil Tipps USA | Camper Informationen für Nordamerika

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Länderinfo USA

Wohnmobil Tipps USA | Camper Informationen für Nordamerika

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Alkohol

Gesetzliches Mindestalter für Kauf und Konsumation von alkoholischen Getränken ist 21 Jahre. Die Alkoholgesetze in den USA sind streng, in vielen Staaten ist der Konsum von Alkohol auf offener Strasse nicht erlaubt und es ist verboten, eine offene Bierdose oder Schnapsflasche im Wagen mitzuführen.

Anreise

Alle grossen europäischen und amerikanischen Fluggesellschaften fliegen mehrmals täglich von Europa in die USA. Ab Zürich werden täglich direkt mehrere Metropolen wie New York, Chicago, San Francisco oder Los Angeles angeflogen. Preise variieren sehr stark nach Saison und Destination. Gerne beraten wir Sie.

Ärztliche Versorgung

Die Notrufnummer bei Unfällen und Notfällen lautet 911, sie erreichen mit dieser Nummer Polizei, Feuerwehr und die Ambulanz. Die ärztliche Versorgung in den USA ist qualitativ sehr gut, das Gesundheitssystem jedoch enorm teuer. Da die USA mit kein Versicherungsabkommen mit der Schweiz haben, müssen Behandlungskosten vor Ort mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich auch der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, die solche Kosten deckt.

Banken

Banken sind in der Regel jeweils von Montag bis Freitag zwischen 09.00 bis 16.00 geöffnet, manche zusätzlich Samstag Vormittag Die meisten Geldautomaten, sogenannte ATM ( automatic teller maschine) akzeptieren die europäischen EC-Karten und Kredit Karten.

Behinderte

Die USA eignet sich für Behinderte als Reisedestination. Alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen haben einen behindertengerechten Zugang. Auch Hotels und Restaurants bieten entsprechende Ausstattungen. Bei frühzeitiger Buchung stehen bei den grossen Mietwagenfirmen auch Wagen ohne Fusspedale zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Auskünfte.

Camping

Grundsätzlich werden private und staatliche “Campgrounds” unterschieden. Die staatlichen Campingplätze sind zwar weniger komfortabel als die privaten, doch liegen sie oftmals zentral bei den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Nationalparks und überzeugen mit landschaftlichen Schönheiten. Die privaten Plätze bieten grösseren Komfort als vergleichbare Plätze in Europa. Sie sind sehr grosszügig angelegt, selbst in der Hochsaison fühlen Sie sich in der Natur. Die meisten privaten Campgrounds bieten Swimmingpool, Einkaufsmöglichkeiten, Kinderspielplatz und Stellplätze mit Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss – diese 3 Anschlüsse werden als “full hook-up” bezeichnet.

Diplomatische Vertretung

Schweizer Botschaft 2900 Cathedral Avenue N.W. DC 20008-3499 Washington D.C. 001-202-745-7900 001-202-387-2564 vertretung@was.rep.admin.ch http://www.swissemb.org

Distanzen (in Kilometer)

Suchen Sie nach bewährten Wohnmobil Routenvorschläge durch die USA? Unsere Strecken führen Sie an die schönsten Orte des Landes. Kilometerangaben für individuelle Reiserouten entnehmen Sie bitte der untenstehenden Tabelle:

Wohnmobil USA Amerika Kilometer Tabelle

Einreise

Für die Einreise und einem Ferienaufenthalt von maximal 90 Tagen benötigen SchweizerbürgerInnen folgende Formalitäten: Die US-Behörden haben ab 1. April 2016 die Einreisebestimmungen geändert. Ab sofort benötigen Schweizer BürgerInnen einen mindestens 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültigen Reisepass mit biometrischen Daten. Der nicht-biometrische Pass 03, der vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde ist somit seit Ende März nicht mehr gültig. Detaillierte Informationen zur Einreise finden Sie auf der Website der US-Botschaft in Bern http://bern.usembassy.gov. Folgende Vorschrift ist seit dem 12. Januar 2009 ebenfalls zwingend: Unter der Website http://esta.cbp.dhs.gov müssen spätestens 72 Stunden vor Abflug Ihre persönlichen Daten online registriert werden. Die Kosten von USD 14.- pro Person müssen mit einer Kredit Karte beglichen werden.

Einkaufen

Grundsätzlich ist das Preisniveau leicht günstiger als in der Schweiz. Vorallem Kleidung, Sport- und Kosmetikartikel sowie Spielwaren sind oft deutlich preiswerter. Bitte beachten Sie beim Kauf von Elektrogeräten, dass diese zu Hause nur mit einem Stromumwandler funktionieren und dass zum Teil Ersatzteile nur schwer oder gar nicht erhältlich sind. Outlet Malls sind grosse Einkaufskomplexe, wo mehrere Marken und Hersteller ihre Waren direkt und deshalb leicht unter den gängigen Handelspreisen anbieten. Viele Souvenir- und Kunsthandwerkboutiquen bieten regionale Spezialitäten und Kunsthandwerke an. Achten Sie beim Einkaufen auf die Zollbestimmungen des Heimatlandes; Alkohol, Tabak, Parfüm dürfen nur in geringen Mengen zollfrei importiert werden. Zusätzlich gilt ein Höchstbetrag, zu welchem Waren in die Schweiz eingeführt werden dürfen. Siehe auch “Zollbestimmungen”.

Essen & Trinken

Grundsätzlich sind die Essgewohnheiten anders als in Europa. Sie unterscheiden sich aber auch regional innerhalb der USA, die Vielfalt ist so gross wie das Land selber. So isst ein New Yorker zum Frühstück einen Bagel mit Cream Cheese (Hefegebäck mit Weichkäse), im Südwesten werden Ihnen nach waschechter Tex-Mex Manier Omelette, Speck und Bohnen und Tortillas serviert. Ausserdem wird durch die zahlreichen Einwanderer aus diversen Ländern in ganz Amerika eine enorm internationale Küche angeboten. Koffeinfreier Kaffee nennen die Amerikaner “Decaf”, Tee und heisse Schokolade sind am Morgen auch beliebte Getränke. Kohlensäurehaltige Getränke (soft drinks) werden immer mit viel Eis serviert. Mineralwasser („sparkling/soda water“) ist nicht so geläufig wie das Mineralwasser ohne Kohlensäure ” still water”. Spezialitäten sind Lobster (Hummer), Philly Cheese Steak (Käseüberbackenes Steak), Cheese Cake (Quarktorte) im Nordosten, scharfe Tex-Mex Küche im Südwesten, Cajun und Spare Rips Küche im Süden.

Feiertage

New Year’s Day (1. Januar); Martin Luther King Day (3. Montag im Januar); Washington’s Birthday/President’s Day (3. Montag im Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, letzter Montag im Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Labor Day (Tag der Arbeit, 1. Montag im September); Columbus Day (2. Montag im Oktober); Veterans’ Day (Soldatengedenktag, 11. November); Thanksgiving (Erntedankfest, 4. Donnerstag im November); Christmas (25. Dezember).

Geld & Kreditkarten

Der US Dollar ist die Landeswährung der USA, 1 USD besteht aus 100 Cent. Banknoten existieren für 1, 5, 10, 20, 50 und 100 USD. Bitte beachten Sie, dass in vielen Geschäften grosse Banknoten (50 und 100 USD) aus Sicherheitsgründen nicht akzeptiert werden. Es ist daher ratsam, stets kleine Scheine zu verlangen. Bei Geldautomaten gibt es normalerweise automatisch nur 20-Dollar-Scheine.

Kinder

Amerikaner sind Kinderliebhaber. Ob in einem Hotel, auf dem Campingplatz, in einem Shopping Center oder in Freizeitparks; alle sind auf die kleinen Gäste vorbereitet.

Klima & Reisezeit

Vor allem im Frühjahr (April bis Juni) sowie im Herbst (September/Oktober) ist das Klima in den USA angenehm. Meist sind dann auch etwas weniger Reisende unterwegs, als dies im Sommer (Juli/August) der Fall ist.
Florida
Florida ist vor allem zwischen November/Dezember und April/Mai sehr angenehm zu bereisen. Die Sommermonate (Juni bis August) sind sehr warm/heiss und feucht mit hohen Temperaturen. Während den Monaten Juni bis Oktober ist zudem Hurrican-Season, so dass starke Windböen, Gewitter sowie starke Regenfälle auftreten können.
Ostküste
An der Ostküste (inkl. New York) ist das Klima einwenig mit demjenigen in der Schweiz vergleichbar, d.h. dass vor allem die Monate zwischen Mai und September ideal sind. Der Süden weist lange und warme/heisse Sommer sowie milder Winter auf (feuchtwarmes Klima). Die Region ist allgemein relativ feucht, so dass als beste Reisezeit das Frühjahr während den Monaten März und April gelten.
Kalifornien
Vor allem im Frühling und Herbst ist das Klima in Kalifornien sehr angenehm. In den Sommermonaten (Juli/August) kann es drückend schwül werden. Gerade in Region wie des Death Valley oder am Boden in tiefen Canyons kann das Thermometer auch einmal über 40°C steigen. Im Sommer besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit von plötzlichen heftigen Gewittern. Nachts kann es stellenweise bis etwa 15 °C abkühlen.
New England
Die New England Staaten im Nordosten weisen ganzjährig meist ein relativ wechselhaftes Wetter auf. Das Klima ist vergleichbar mit England, nur ein wenig extremer. D.h. die Sommer sind wärmer, die Winter hingegen kühler.
Indian Summer
Der beliebte Indian Summer findet in der Regel im Spätsommer/Herbst ab ca. Anfang/Mitte September bis Mitte/Ende Oktober statt. Während dieser Zeit zeigen sich die Laubwälder in einer unglaublichen Farbenpracht.
Nordwesten/Pazifikregion
In der Region Nordwesten/Pazifikregion befinden sich die Ausläufer der westlichen Kordilleren, wo sich Gipfel von bis zu 4000 Metern Höhe auftürmen, weshalb diese oft das ganze Jahr hindurch schneebedeckt sind. In der Küstenregion herrschen über das Jahr gemittelt die geringsten Temperaturunterschiede, so dass die Sommer angenehm warm und nicht zu heiss und die Winter ziemlich mild ausfallen.
Hawaii
Auf den Inseln des Hawaii-Archipels findet man ein tropisch-warmes sowie immerfeuchtes Klima vor. Die Durchschnittstemperaturen liegen ganzjährig bei ca. 22-29°C mit der Ausnahme von der grössten Insel (Hawaii/Big Island). Auch wenn die hawaiianischen Inseln das ganze Jahr gut bereisbar sind, sind ideale Reisezeiten Mitte April bis Ende Juni sowie September und Oktober. Für Surfbegeisterte eignen sich die Monate November bis Februar (nördliche Küsten Hawaiis).
Binnenland / Alaska
Im Binnenland sowie an der Nordküste von Alaska herrscht ein sehr kaltes, arktisches Klima. Die Sommer können erstaunlicherweise freundlich und warm/heiss ausfallen. Hinsichtlich optimaler Reisezeit kann man allgemein die Monate Juni und Juli nennen, wobei die dann vermehrt vorhandenen Stechmücken störend sein können.

Motorhome / Wohnmobil / Camper

Das Motorhome ist ein ideales Reisemittel, um die Naturschönheiten der USA unabhängig und bequem zu entdecken. Motorhomes gibt es in vielen Grössen und Variationen, es lohnt sich in jedem Fall, die nächst grössere Kategorie beim Mietentscheid auch zu vergleichen. Oftmals erhalten Sie gegen einen relativ geringen Aufpreis ein Fahrzeug, das Ihnen mehr Platz bietet. Auf unserer Website können Sie spielend leicht und zu sehr günstigen Konditionen ein Wohnmobil in den USA mieten.

Nationalparks

Die Nationalparks in den USA sind nicht nur landschaftlich ein Genuss, sie sind auch sensationell verwaltet. An den Parkeingängen erhalten Besucher gutes Karten- und Informationsmaterial mit vielen Tipps und interessantem Hintergrundwissen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind durch gute Wander- und Gehwege erreichbar, viele sogar Rollstuhlgängig. Falls Sie planen, mehrere Nationalparks zu besuchen, ist es sinnvoll, beim Eintritt in den ersten Nationalpark eine Jahreskarte zu kaufen (USD 80.-). Mit dieser Karte erhalten Sie freien Zutritt zu allen weiteren Nationalparks und Naturmonumenten.

Post

Sie finden an fast jedem Ort eine Poststelle. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag ca. 09.00 – 16.00 Uhr, samstags von 09.00 – 12.00 Uhr. In den Grossstädten sind die Hauptpostämter teilweise 24 Stunden lang geöffnet. Die blauen Briefkästen sind entlang den Strassen gut ersichtlich.

Rauchen

In öffentlichen Gebäuden, Restaurants, Bars, Bussen und Bahnen sowie auf allen Flügen ist das Rauchen verboten. In gewissen Staaten sind die Gesetze etwas lockerer (zum Beispiel Nevada).

Senioren

Bei zahlreichen Vergnügungsparks, Restaurants, Museen oder anderen Sehenswürdigkeiten erhalten Senioren Vergünstigungen. Beachten Sie immer die Preiskategorie “senior oder retired citizens”.

Strom

Die Netzspannung in den USA beträgt zwischen 110 bis 125 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können wird deshalb ein Adapter benötigt, den Sie vor Ihrer Abreise im Fachhandel kaufen können.

Supermärkte

Supermärkte und Shopping- und Freizeitkomplexe sind oft sieben Tage jeweils bis in den späten Abend geöffnet, manche sogar 24 Stunden. Die meisten Lebensmittelmärkte akzeptieren Kreditkarten.

Tankstellen

Benzin wird in Gallonen verkauft (1 Gallone entspricht 3,785 Liter). Sie erhalten an Tankstellen normales Benzin, als “Regular” bezeichnet, bleifreies Benzin genannt “Unleaded” und Diesel. Treibstoffpreise sind deutlich niedriger als in der Schweiz. Kreditkarten werden von allen Tankstellen als Zahlungsmittel akzeptiert.

Taxis

Sogenannte “Cabs” gibt es in allen grösseren Ortschaften. Es ist ratsam, nur offizielle, lizenzierte Taxis zu benützen.

Telefonieren

Amerikanische Telefonnummern sind in 3 Blöcke aufgeteilt (Beispiel: 212 683 5643). Die ersten 3 Ziffern bilden die Vorwahl (area code) und müssen innerhalb des gleichen Vorwahlkreises nicht gewählt werden. Um in einen anderen Vorwahlkreis anzurufen, muss vor der Vorwahl jeweils die Ziffer “1” eingegeben werden. Telefonkarten (prepaid phone cards, calling cards), die an Tankstellen, kleinen Läden (Deli’s, Corner Stores) erhältlich sind, ermöglichen Ihnen, günstig nach Europa zu telefonieren.

Trinkgeld

In den Berufen der Dienstleistung sind Trinkgelder („tips“) fester Bestandteil des Lohnes und daher üblich. In Restaurants, Bars und Taxi sind zwischen 15% und 20% angebracht. Ein Gepäckträger in einem Hotel erwartet pro Koffer USD 1.-.

Verkehr

In den USA wird rechts gefahren. Die breiten amerikanischen Strassen und die grossen Distanzen zwischen einzelnen Städten oder Ortschaften machen das Fahren im Allgemeinen zu einem erholsamen und stressfreien Erlebnis. Es ist klug, den Zentrumsverkehr in Metropolen wie New York City, Los Angeles etc. zu meiden. Die normalen Highways und Interstate Highways sind kostenlos. Grössere Brücken und Autobahnabschnitte um grössere Städte sind oft gebührenpflichtig (toll).

Waschsalons

An jedem grösseren Ort finden Sie Waschsalons, wo Sie selber Ihre Wäsche waschen (kalt, warm oder heiss) und trocknen, aber auch gleich das Waschpulver in kleinen Portionen kaufen können.

Zeit

Die USA hat 6 verschiedene Zeitzonen:
Eastern Standard Time/New York MEZ minus 6 Stunden (12.00 Uhr Schweiz = 06.00 Uhr N.Y.)
Central Standard Time/Chicago MEZ minus 7 Stunden
Mountain Standard Time/Salt Lake City MEZ minus 8 Stunden
Pacific Standard Time/Los Angeles MEZ minus 9 Stunden
Yukon Time/Alaska-Festland MEZ minus 10 Stunden
Alaska-Hawaii Time/Hawaii MEZ minus 11 Stunden

Anmerkung

Von April bis Oktober werden die Uhren in allen Staaten um 1 Std. vorgestellt (Sommerzeit – daylight savings time), ausser im Grossteil von Indiana, in Arizona und in Hawaii. In den USA wird meistens nur mit eins bis zwölf gerechnet und zwischen AM (ante meridiem – vormittags) und PM (post meridiem – nachmittags) unterschieden. 8 AM ist dementsprechend 08.00 Uhr am morgen, 8 PM entspricht 20.00 Uhr abends.

Zollbestimmungen

Die folgenden Artikel dürfen Sie zollfrei in die USA einführen: – 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak (auch in proportional anderen Mengen) – ab 21 Jahren – 1 Liter alkoholische Getränke – ab 21 Jahren

Verboten ist die Einfuhr von

Fleisch und Fleischprodukte (frisch, getrocknet oder in Dosen), Milchprodukte, Gemüse, Früchte, Absinth, Narkotika und gefährliche Arzneimittel, öbszöne Gegenstände und Publikationen, Feuerwerksartikel, gefährliches Spielzeug, Gifte, Klappmesser. Benötigen Sie Medikamente mit Bestandteilen an Narkotika oder süchtig machende Drogen, sollten Sie nur die tatsächlich für den Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes ärztliches Zeugnis mitführen.

Rückreise in die Schweiz

Bei der Einreise in die Schweiz dürfen Sie zollfrei die folgenden Waren einführen: – 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Pfeifentabak (Personen über 17 Jahre) – 1 Liter alkoholische Getränke über 15 % Vol. oder 2 l alkoholische Getränke unter 15 % Vol. (Personen über 17 Jahre) – Privatwaren bis zu einem Gesamtwert von CHF 300.-. Weitere Informationen zu den Schweizer Zollbestimmungen finden Sie im Internet unter www.zoll.admin.ch/d/private/rv/reisen_einkaufen.php

Stand der Angaben März 2014; Änderungen bleiben vorbehalten, Informationen ohne Gewähr.