USA-Reise im Motorhome - Camper mieten in Kanada - Ferien mit Reisemobil in Finnland, Norwegen, Schweden, Island, Deutschland oder Frankreich - Campervermietung in Australien und Neuseeland eine persönliche Beratung erhalten Sie unter 0041 (0)31 924 16 14 - täglich ab 09.00 - 21.00 Uhr
Anreise
Alle grossen europäischen und amerikanischen Fluggesellschaften fliegen mehrmals täglich von Europa in die USA. Ab Zürich werden täglich direkt mehrere Metropolen wie New York, Chicago, San Francisco oder Los Angeles angeflogen. Preise variieren sehr stark nach Saison und Reisedauer. Gerne beraten wir Sie.
Alkohol
Gesetzliches Mindestalter für Kauf und Konsumation von alkoholischen Getränken ist 21 Jahre. Die Alkoholgesetze in den USA sind streng, in vielen Staaten ist der Konsum von Alkohol auf offener Strasse nicht erlaubt und es ist verboten, eine offene Bierdose oder Schnapsflasche im Wagen mitzuführen.
Ärztliche Versorgung
Die Notrufnummer bei Unfällen und Notfällen lautet 911, sie erreichen mit dieser Nummer Polizei, Feuerwehr und die Ambulanz. Die ärztliche Versorgung in den USA ist qualitativ sehr gut, das Gesundheitssystem jedoch enorm teuer. Da die USA mit kein Versicherungsabkommen mit der Schweiz haben, müssen Behandlungskosten vor Ort mit Kreditkarte bezahlt werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich auch der Abschluss einer Reisekrankenversicherung, die solche Kosten deckt.
Banken
Banken sind jeweils von Montag bis Freitag zwischen 10.00 bis 16.00 geöffnet. Nur wenige Geldautomaten, sogenannte ATM (automated teller maschine) akzeptieren die europäischen EC-Karten. Sie können jedoch mit Ihrer Kreditkarte Geld über die ATM beziehen, dazu ist jedoch Ihre PIN-Nummer erforderlich.
Behinderte
Die USA eignet sich für Behinderte als Reisedestination. Alle öffentlichen Gebäude und Einrichtungen haben einen behindertengerechten Zugang. Auch Hotels und Restaurants bieten entsprechende Ausstattungen. Bei frühzeitiger Buchung stehen bei den grossen Mietwagenfirmen auch Wagen ohne Fusspedale zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Auskünfte.
Camping
Grundsätzlich werden private und staatliche "Campgrounds" unterschieden. Die staatlichen Campingplätze sind zwar weniger komfortabel als die privaten, doch liegen sie oftmals zentral bei den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Nationalparks und überzeugen mit landschaftlichen Schönheiten. Die privaten Plätze bieten grösseren Komfort als vergleichbare Plätze in Europa. Sie sind sehr grosszügig angelegt, selbst in der Hochsaison fühlen Sie sich in der Natur. Die meisten privaten Campgrounds bieten Swimmingpool, Einkaufsmöglichkeiten, Kinderspielplatz und Stellplätze mit Wasser-, Abwasser- und Stromanschluss - diese 3 Anschlüsse werden als "full hook-up" bezeichnet.
Distanzen (in Kilometer)
Diplomatische Vertretung
Schweizer Botschaft
2900 Cathedral Avenue N.W.
DC 20008-3499 Washington D.C.
001-202-745-7900
001-202-387-2564
vertretung@was.rep.admin.ch http://www.swissemb.org
Einkaufen
Grundsätzlich ist das Preisniveau leicht günstiger als in der Schweiz. Markenartikel, vorwiegend Jeans, Freizeitschuhe, Sport- und Kosmetikartikel, Spielwaren sowie CD's und DVD's sind oft deutlich günstiger. Bitte beachten Sie beim Kauf von Elektrogeräten, dass diese zu Hause nur mit einem Stromumwandler funktionieren und dass zum Teil Ersatzteile nur schwer oder gar nicht erhältlich sind. Outlet Malls sind grosse Einkaufskomplexe, wo mehrere Marken und Hersteller ihre Waren direkt und deshalb leicht unter den gängigen Handelspreisen anbieten. Viele Souvenir- und Kunsthandwerkboutiquen bieten regionale Spezialitäten und Kunsthandwerke an. Achten Sie beim Einkaufen auf die Zollbestimmungen des Heimatlandes; Alkohol, Tabak, Parfüm dürfen nur in geringen Mengen zollfrei importiert werden. Zusätzlich gilt ein Höchstbetrag, zu welchem Waren in die Schweiz eingeführt werden dürfen. Siehe auch "Zollbestimmungen".
Einreise
Für die Einreise und einem Ferienaufenthalt von maximal 90 Tagen benötigen SchweizerbürgerInnen ab dem 26. Oktober 2006 folgende Formalitäten:
Schweizer Pass 03:
Sie benötigen einen über das Rückreisedatum 6 Monate gültigen Reisepass und kein Visum, falls der Schweizer Pass 03 vor dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde. Falls der Schweizer Pass 03 nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurde benötigen Sie ein Visum. Das Visum müssen Sie persönlich auf der Botschaft beantragen.
Adresse der US Botschaft: Sulgeneckstrasse 19, 3007 Bern
Tel. 031 357 70 11 oder Tel. 0900 87 84 72 (Visa-Hotline) oder www.bern.usembassy.gov
Neuer Pass mit biometrischen Daten: Sie benötigen einen über das Reisedatum sechs Monate gültigen Reispass. Es ist kein Visum nötig.
Unabhängig davon ob Sie ein Visum benötigen oder ohne Visum in die USA einreisen können wird ab dem 12. Januar 2009 neu folgende Vorschrift zwingend:
Unter folgender Website http://esta.cbp.dhs.gov müssen spätestens 72 Stunden vor Abflug Ihre persönlichen Daten online registriert werden.
Essen & Trinken
Grundsätzlich sind die Essgewohnheiten anders als in Europa. Sie unterscheiden sich aber auch regional innerhalb der USA, die Vielfalt ist so gross, wie das Land selber. So isst ein New Yorker zum Frühstück einen Bagel mit Cream Cheese (Hefegebäck mit Weichkäse), im Südwesten werden Ihnen nach waschechter Tex-Mex Manier Omelette, Speck und Bohnen und Tortillas serviert. Koffeinfreier Kaffee nennen die Amerikaner "Decaf", Tee und heisse Schokolade sind am Morgen auch beliebte Getränke. Kohlensäurehaltige Getränke (soft drinks) werden immer mit viel Eis serviert. Mineralwasser heissen "Club Soda", für ein Mineralwasser ohne Kohlensäure bestellen Sie ein "Still Water". Spezialitäten sind Lobster (Hummer), Philly Cheese Steak (Käseüberbackenes Steak), Cheese Cake (Quarktorte) im Nordosten, scharfe Tex-Mex Küche im Südwesten, Cajun und Spare Rips Küche im Süden.
Feiertage
New Year's Day (1. Januar); Martin Luther King Day (3. Montag im Januar); Washington's Birthday/President's Day (3. Montag im Februar); Memorial Day (Heldengedenktag, letzter Montag im Mai); Independence Day (Tag der Unabhängigkeit, 4. Juli); Labor Day (Tag der Arbeit, 1. Montag im September); Columbus Day (2. Montag im Oktober); Veterans' Day (Soldatengedenktag, 11. November); Thanksgiving Day (Erntedankfest, 4. Donnerstag im November); Christmas Day (25. Dezember).
Geld & Kreditkarten
Der US Dollar ist die Landeswährung der USA, 1 USD besteht aus 100 Cent. Banknoten existieren für 1, 5, 10, 20, 50 und 100 USD. Bitte beachten Sie, dass in vielen Geschäften grosse Banknoten (50 und 100 USD) nicht aus Sicherheitsgründen nicht akzeptiert werden. Es ist daher ratsam, stets kleine Scheine
Kinder
Amerikaner sind Kinderliebhaber. Sie werden bald spüren, dass Sie wegen Ihrer Kinder Kontakt zur lokalen Bevölkerung erhalten. Ob in einem Hotel, auf dem Campingplatz oder in einem Shopping Center oder Freizeitparks, alle sind auf die kleinen Gäste vorbereitet.
Klima & Reisezeit
Die USA beinhalten (ausgenommen davon sind Alaska und Hawaii) sechs Klimazonen. Die Continental Moist Zone im Nordosten zeichnet sich durch warme und niederschlagsreiche Sommer sowie kalte Winter aus. Südlich davon sprechen wir von der Subtropical Moist Zone, wo Sie ähnliches Sommerwetter wie im Nordosten antreffen. Der Winter jedoch ist milder und die Jahreszeiten etwas weniger stark ausgeprägt.
Im Nordwesten der USA, in der Continental Steppe Zone, sind die Sommer warm, die Winter hingegen eher kühl und trocken. Allgemein gibt es hier weniger Niederschläge. Die Rocky Mountains und die Gebirgszüge der Pazifikküste bilden die Highland Climate Zone, welche aufgrund der Hochlage niedrigere Temperaturen aufweist als die Gebiete auf dem gleichen Breitengrad in Tallage. Im Sommer angenehm warmes und im Winter kühles Wüstenklima treffen Sie in der Continental Desert Zone in der Tiefebene zwischen den Rocky Mountains und den Erhebungen der Ostküste an. Südlich reicht diese nahezu regenfreie Zone bis zur mexikanischen Grenze. Der pazifische Küstenabschnitt mit dem kalifornischen Längstal des Sacramento River wird als Marine Termperate Zone bezeichnet. Das Klima hier ist sehr gemässigt, die Sommer sind warm (im Süden heiss) und die Winter eher mild. Niederschläge sind fast nur im Winter zu verzeichnen.
Beste Reisezeit: Die günstigste Reisezeit ist der Herbst (Indian Summer) von September bis November. Im Winter auch Florida und das ganze Jahr über ist es angenehm in Kalifornien und Hawaii.
Motorhome
Das Motorhome ist ein ideales Reisemittel, um die Naturschönheiten der USA unabhängig und bequem zu entdecken. Motorhomes gibt es in vielen Grössen und Variationen, es lohnt sich in jedem Fall, die nächst grössere Kategorie beim Mietentscheid auch zu vergleichen. Oftmals erhalten Sie gegen einen relativ geringen Aufpreis ein Fahrzeug, das Ihnen mehr Platz bietet; auf unserer Website finden Sie die detaillierten Informationen dazu.
Nationalparks
Die Nationalparks in den USA sind nicht nur landschaftlich ein Genuss, sie sind auch sensationell verwaltet. An den Parkeingängen erhalten Besucher gutes Karten- und Informationsmaterial mit vielen Tipps und interessantem Hintergrundwissen. Viele Sehenswürdigkeiten sind durch gute Wander- und Gehwege erreichbar, viele sogar Rollstuhlgängig. Falls Sie planen, mehrere Nationalparks zu besuchen, ist es sinnvoll, beim Eintritt in den ersten Nationalpark eine Jahreskarte zu kaufen. Mit dieser Karte erhalten Sie freien Zutritt zu allen weiteren Nationalparks und Naturmonumenten.
Polizei
Sämtliche Notfälle, sei dies betreffend Polizei, Feuerwehr und Ambulanz können über die Notfallnummer 911 gemeldet werden. Sie müssen keine Vorwahl wählen.
Post
Sie finden an fast jedem Ort eine Poststelle. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag ca. 09.00 - 16.00 Uhr, samstags von 09.00 - 12.00 Uhr. In den Grossstädten sind die Hauptpostämter teilweise 24 Stunden lang geöffnet. Die blauen Briefkästen sind entlang den Strassen gut ersichtlich.
Rauchen
In öffentlichen Gebäuden, Aufzügen, Bussen und Bahnen sowie auf den meisten Flügen ist das Rauchen verboten. In gewissen Staaten gilt das Rauchverbot bereits auch in Restaurants und Bars.
Senioren
Bei zahlreichen Vergnügungsparks, Restaurants, Museen oder anderen Sehenswürdigkeiten erhalten Senioren Vergünstigungen. Beachten Sie immer die Preiskategorie "senior oder retired citizens".
Strom
Die Netzspannung in den USA beträgt zwischen 110 bis 125 Volt. Um elektrische Geräte benutzen zu können, wird deshalb ein Adapter benötigt, den Sie vor Ihrer Abreise im Fachhandel kaufen können.
Supermärkte
Supermärkte und ganze Shopping- und Freizeitkomplexe sind oft sieben Tage jeweils bis in den späten Abend geöffnet. Nur wenige Lebensmittelmärkte akzeptieren Kreditkarten. Falls Sie nur einzelne Artikel kaufen, halten Sie Ausschau nach einer Express-Kasse, wo Sie schneller bezahlen können.
Tankstellen
Benzin wird in Gallonen verkauft (1 Gallone entspricht 3,785 Liter). Sie erhalten an Tankstellen normales Benzin, als "Regular" bezeichnet, bleifreies Benzin genannt "Unleaded" und Diesel. Treibstoffpreise sind deutlich niedriger als in der Schweiz, Deutschland oder Österreich. Kreditkarten werden von praktisch allen Tankstellen als Zahlungsmittel akzeptiert.
Taxis
Sogenannte "Cabs" gibt es in allen grösseren Ortschaften. Es ist ratsam, nur offizielle, lizenzierte Taxis zu benützen. Zusätzlich zum Fahrpreis (fare) erwartet der Fahrer ein Trinkgeld von 10% bis 15%.
Telefonieren
Amerikanische Telefonnummern sind in 3 Blöcke aufgeteilt (Beispiel: 212 683 5643). Die ersten 3 Ziffern bilden die Vorwahl (area code) und müssen innerhalb des gleichen Vorwahlkreises nicht gewählt werden. Um in einen anderen Vorwahlkreis anzurufen, muss vor der Vorwahl jeweils die Ziffer "1" eingegeben werden. Telefonkarten (prepaid phone cards, calling cards), die an Tankstellen, kleinen Läden (Deli's, Corner Stores) erhältlich sind, ermöglichen Ihnen, günstig nach Europa zu telefonieren.
Trinkgeld
In vielen Berufen sind Trinkgelder (tips) fester Bestandteil des Lohnes und sind daher für Dienstleistungen üblich. In Restaurants, Bars und Taxi sind zwischen 10% bis 20% angebracht. Ein Gepäckträger in einem Hotel erwartet pro Koffer 1 US$, in New York 2 US$.
Verkehr
In den USA wird rechts gefahren. Die breiten amerikanischen Strassen und die grossen Distanzen zwischen einzelnen Städten oder Ortschaften machen das Fahren im Allgemeinen zu einem erholsamen und stressfreien Erlebnis. Es ist klug, den Zentrumsverkehr in Metropolen wie New York City, Los Angeles etc. zu meiden. Die normalen Highways und Interstate Highways sind kostenlos. Grössere Brücken und Autobahnabschnitte um grössere Städte sind oft gebührenpflichtig (toll).
Waschsalons
An jedem grösseren Ort finden Sie Waschsalons (laundry huts), wo Sie selber Ihre Wäsche waschen (kalt, warm oder heiss) und trocknen (tumble dry), aber auch gleich das Waschpulver in kleinen Portionen kaufen können. Bezahlen können Sie meist nur mit 25 Cent Stücken (Quarters), diese können Sie jedoch häufig direkt im Waschsalon wechseln.
Anmerkung
Von April bis Oktober werden die Uhren in allen Staaten um 1 Std. vorgestellt (Sommerzeit - daylight savings time), ausser im Grossteil von Indiana, in Arizona und in Hawaii.
In den USA wird meistens nur mit eins bis zwölf gerechnet und zwischen AM (ante meridiem - vormittags) und PM (post meridiem - nachmittags) unterschieden. 8 AM ist dementsprechend 08.00 Uhr am morgen, 8 PM entspricht 20.00 Uhr abends.
Zollbestimmungen
Die folgenden Artikel dürfen Sie zollfrei in die USA einführen:
- 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 2 kg Tabak (auch in proportional anderen Mengen) - ab 21 Jahren
- 1 l alkoholische Getränke - ab 21 Jahren
- Geschenke bis zum Wert von 100 USD
Verboten ist die Einfuhr von:
Fleisch und Fleischprodukte (frisch, getrocknet oder in Dosen), Gemüse, Früchte, Absinth, mit Alkohol gefüllte Süßigkeiten, Narkotika und gefährliche Arzneimittel, öbszöne Gegenstände und Publikationen, Feuerwerksartikel, gefährliches Spielzeug, Gifte, Klappmesser.
Benötigen Sie Medikamente mit Bestandteilen an Narkotika oder süchtig machende Drogen, sollten Sie nur die tatsächlich für den Aufenthalt benötigte Menge und ein entsprechendes ärztliches Zeugnis mitführen.
Rückreise in die Schweiz
Bei der Einreise in die Schweiz dürfen Sie zollfrei die folgenden Waren einführen:
- 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 Gramm Pfeifentabak (Personen über 17 Jahre)
- 1 l alkoholische Getränke über 15 % Vol. oder 2 l alkoholische Getränke unter 15 % Vol. (Personen über 17 Jahre)
- Privatwaren bis zu einem Gesamtwert von CHF 300.